FAQ

Fragestellung   Antwort

Bemisst sich die Frist der Mitwirkungsauflage bei Ortsplanungsrevisionen, die vor dem 1.11.2005 eingeleitet wurden, nach BauG (z.B. 20 Tage) oder nach KRVO (30 Tage)?

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Wo liegt die Grenze zwischen "untergeordneter" und "wesentlicher" Änderung?

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Ist ein flächengleicher Abtausch zwischen ZöBA und Dorfkernzone zwecks Regelung der Erschliessungsproblematik im Ausmass von ca. 50 m2 ein Fall von Art. 48 Abs. 3 KRG?

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Darf die Gemeindeversammlung das Verfahren einleiten?

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Was versteht man unter "nächste Überprüfung der Ortsplanung" in Art. 107 Abs. 1 KRG?

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Wie kann eine Gemeinde die Kosten für eine Nutzungsplanung an Private weitergeben?

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Welche Auswirkungen hat eine Gemeindefusion auf die Belange der Raumplanung und des Bauwesens?

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